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Suchbegriff: Wissenschaft und Forschung

Roche tätigt eine massive Investition in Höhe von 12 Milliarden US-Dollar, um auf dem Markt für Medikamente zur Gewichtsreduktion konkurrenzfähig zu bleiben. Das Unternehmen führt sechs klinische Studien gleichzeitig durch und baut eine Produktionsstätte im Wert von 2 Milliarden US-Dollar in den USA, obwohl unter der Politik der Trump-Regierung mit möglichen Preissenkungen für Medikamente zu rechnen ist.
Roche hat positive Ergebnisse einer klinischen Phase-II-Studie für sein Adipositas-Medikament CT-388 bekannt gegeben. Die Teilnehmer verloren durchschnittlich über 20 % ihres Körpergewichts, einige sogar bis zu 30 %. Das Medikament wurde gut vertragen und zeigte auch Vorteile für die Stoffwechselgesundheit, indem es bei den meisten Teilnehmern mit Prädiabetes den Blutzuckerspiegel normalisierte. Auf Grundlage dieser vielversprechenden Ergebnisse plant Roche die Durchführung von Phase-III-Zulassungsstudien.
Roche gab positive Ergebnisse einer klinischen Phase-II-Studie für sein neuartiges Medikament CT-388 gegen Fettleibigkeit bekannt, in der die Teilnehmer über einen Zeitraum von 48 Wochen durchschnittlich über 20 % ihres Körpergewichts verloren. Das Medikament zeigte signifikante metabolische Vorteile, wobei fast drei Viertel der prädiabetischen Teilnehmer einen normalisierten Blutzuckerspiegel erreichten. Das Medikament wurde gut vertragen und verursachte meist nur leichte gastrointestinale Nebenwirkungen. Auf Grundlage dieser ermutigenden Ergebnisse plant Roche die Durchführung größerer Phase-III-Studien.
Rettungskräfte in der indonesischen Provinz West-Java setzen ihre Suchaktionen nach einem verheerenden Erdrutsch im Dorf Pasir Langu fort, bei dem mindestens 25 Menschen ums Leben kamen und 72 weiterhin vermisst werden. Dank verbesserter Wetterbedingungen konnten weitere Leichen geborgen werden. Als Mitursache für die Tragödie wird die Umwandlung von Land genannt. Der Artikel behandelt auch ähnliche Naturkatastrophen in der Region, darunter Sturzfluten in Nord-Sulawesi und Entwicklungen in der Umweltpolitik.
Die Einwohner Zürichs verursachen 20 % mehr CO₂-Emissionen als 1990, was in erster Linie auf übermäßige Flugreisen mit durchschnittlich 10.500 km pro Person und Jahr zurückzuführen ist. Während die direkten Emissionen zurückgegangen sind, bleiben importierte Waren und Dienstleistungen, insbesondere der Luftverkehr, die größten Verursacher. Die Stadt nutzt fortschrittliche CO₂-Überwachung durch das ICOS Cities-Projekt, steht jedoch vor Herausforderungen bei der Regulierung des Flugverkehrs, da dieser von nationalen und internationalen Richtlinien abhängt. Die Schweiz zählt mit 13,3 Tonnen CO₂ pro Person zu den Ländern mit den höchsten konsumbezogenen Emissionen weltweit.
Der jüngste Klimabericht der Stadt Zürich zeigt, dass die CO₂-Emissionen der Stadt seit 1990 um 20 % gestiegen sind, was in erster Linie auf den übermäßigen Flugverkehr der Einwohner zurückzuführen ist, die durchschnittlich 10.500 km pro Person und Jahr zurücklegen. Während die direkten Emissionen innerhalb der Stadt zurückgegangen sind, untergraben importierte Emissionen aus dem Flugverkehr und dem Warenverkehr die Fortschritte im Klimaschutz. Die Schweiz zählt weltweit zu den Ländern mit den höchsten Pro-Kopf-Emissionen, und die Zürcher Behörden erkennen an, dass das Fliegen eine strukturelle Herausforderung darstellt, die internationale Zusammenarbeit und Investitionen in Alternativen wie den Schienenverkehr erfordert.
ETH Zürich-Präsident Joël Mesot diskutiert auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos, wie der politische Druck auf die Forschungsfinanzierung in den USA zu einer Zunahme von Bewerbungen amerikanischer Professoren und Studenten an Schweizer Universitäten führt. Während dies für die Schweiz eine kurzfristige Chance darstellt, äußert Mesot sich besorgt über die langfristigen Auswirkungen auf die globale Wissenschaft. Er hebt auch den beeindruckenden Spin-off-Erfolg der ETH hervor, insbesondere in den Bereichen KI und Biotechnologie, mit 37 Start-ups, die 2024 gegründet wurden, und hohen Überlebensraten.
Eine Studie der Rockwool Foundation Berlin zeigt, dass Regionen in Deutschland, in denen Ende des 19. Jahrhunderts Dampfmaschinen in großem Umfang eingeführt wurden, heute noch immer um 4,3 % höhere Durchschnittslöhne aufweisen und über besser technisch ausgebildete Arbeitskräfte, produktivere Unternehmen und mehr Patentanmeldungen verfügen. Die Forscher kommen zu dem Schluss, dass dies zeigt, wie die frühzeitige Einführung von Technologien langfristige wirtschaftliche Vorteile schafft, und ziehen Parallelen zur aktuellen Einführung von KI. Sie weisen darauf hin, dass Regionen, die neue Technologien frühzeitig einführen, über Generationen hinweg davon profitieren können.
Novartis hat von der FDA den Status „Breakthrough Therapy“ für sein Antikörperpräparat Ianalumab zur Behandlung des Sjögren-Syndroms erhalten, der zweithäufigsten rheumatischen Autoimmunerkrankung. Dieser Status, der auf klinischen Daten der Phase III basiert, wird die Entwicklung und den Zulassungsprozess für diese erste potenzielle zielgerichtete Therapie für diese Erkrankung beschleunigen, für die es derzeit keine zugelassenen zielgerichteten Behandlungen gibt.
Schweizer Schweinezüchter sind geteilter Meinung über den Einsatz der CRISPR-Geneditierungstechnologie zur Erzeugung von Schweinen ohne Hoden, wodurch die Kastration überflüssig würde. Während einige Vorteile für das Tierwohl und eine Verringerung der Arbeitsbelastung für die Landwirte sehen, lehnen andere die genetische Veränderung von Tieren ab. In der Schweiz ist die genetische Veränderung derzeit nur zu Forschungszwecken erlaubt, wobei eine mögliche Lockerung für Pflanzen, nicht jedoch für Tiere in Aussicht steht. Die Debatte verdeutlicht die Spannungen zwischen Tierschutzbelangen und ethischen Überlegungen zur Gentechnik.

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